Die Kommune markierte steigende Einschaltströme bestimmter Leuchten als Frühwarnsignal für Treiberprobleme. Geplante Gruppenwechsel verringerten Hubfahrten, und Ersatzteile wurden gebündelt beschafft. Innerhalb eines Winters sanken nächtliche Ausfälle deutlich, Reaktionszeiten halbierten sich. Das Budget blieb stabil, weil Expresslieferungen kaum nötig waren. Gleichzeitig stieg die Zufriedenheit der Bürger, da Meldungen schneller bearbeitet wurden und Straßen sicht- sowie gefühlt sicherer beleuchtet waren.
Ein Werk installierte zusätzliche Sensoren an Lagern und analysierte Anlaufströme. Das System erkannte zunehmende Unwuchten früher, wodurch rechtzeitiges Nachziehen und Schmieren möglich wurde. Bei Hitzeperioden blieben Solltemperaturen stabil, obwohl Lastspitzen hoch waren. Planbare Wartungsfenster ersetzten hektische Einsätze. Zudem entfielen zahlreiche teure Ersatzaggregate, weil Kernkomponenten länger hielten. Die Einsparungen wurden sichtbar, als Ausfalltage stark zurückgingen und Wartungsberichte kontinuierlich kürzere Eingriffszeiten dokumentierten.